. Beiträge zur Meereskunde. Oceanography. — 10 Teilstrichen beträgt i,g—i,- mm.; sodaß die v^ierte Dezi- male man sicher schätzen kann. — Das Thermometer ist geteilt in halbe Grade des hundertteiligen Wärme- maßstabes, der Raum zwischen je zwei Teilstrichen ge- nügt, um '/.i des Zwischenraumes also ^io" zu schätzen, sodaß die Ablesung auf ''4" C. sicher ist. Zum Gebrauch wurde das Meßglas in eine starke, möglichst dünne Schnur geschlungen, — auf ähnliche Weise, wie man offne, mit Flüßigkeit gefüllte Gefässe zur Auf- oder Niederbewegung schlingt, — und möglichst nahe mittschiffs an e

. Beiträge zur Meereskunde. Oceanography. — 10 Teilstrichen beträgt i,g—i,- mm.; sodaß die v^ierte Dezi- male man sicher schätzen kann. — Das Thermometer ist geteilt in halbe Grade des hundertteiligen Wärme- maßstabes, der Raum zwischen je zwei Teilstrichen ge- nügt, um '/.i des Zwischenraumes also ^io" zu schätzen, sodaß die Ablesung auf ''4" C. sicher ist. Zum Gebrauch wurde das Meßglas in eine starke, möglichst dünne Schnur geschlungen, — auf ähnliche Weise, wie man offne, mit Flüßigkeit gefüllte Gefässe zur Auf- oder Niederbewegung schlingt, — und möglichst nahe mittschiffs an e Stock Photo
Preview

Image details

Contributor:

Library Book Collection / Alamy Stock Photo

Image ID:

RHXDHW

File size:

7.1 MB (158.2 KB Compressed download)

Releases:

Model - no | Property - noDo I need a release?

Dimensions:

1650 x 1514 px | 27.9 x 25.6 cm | 11 x 10.1 inches | 150dpi

More information:

This image is a public domain image, which means either that copyright has expired in the image or the copyright holder has waived their copyright. Alamy charges you a fee for access to the high resolution copy of the image.

This image could have imperfections as it’s either historical or reportage.

. Beiträge zur Meereskunde. Oceanography. — 10 Teilstrichen beträgt i, g—i, - mm.; sodaß die v^ierte Dezi- male man sicher schätzen kann. — Das Thermometer ist geteilt in halbe Grade des hundertteiligen Wärme- maßstabes, der Raum zwischen je zwei Teilstrichen ge- nügt, um '/.i des Zwischenraumes also ^io" zu schätzen, sodaß die Ablesung auf ''4" C. sicher ist. Zum Gebrauch wurde das Meßglas in eine starke, möglichst dünne Schnur geschlungen, — auf ähnliche Weise, wie man offne, mit Flüßigkeit gefüllte Gefässe zur Auf- oder Niederbewegung schlingt, — und möglichst nahe mittschiffs an einen genügend starken, jedoch mög- lichst dünnen Haken, senkrecht aufgehangen. — Ein kardanisches Gehänge halte ich nicht nur für überflüssig sondern unter Umständen auch schädlich; entweder braucht man noch ein Paar Ständer auf festem Unter- satz in welche der Hängering gelegt wird, oder man hat ihn in einen Tauring zu legen der ebenso aufgehangen. falsche richtijje fäL^che wird wie vorhin die Schnur, die um das Glas geschlungen ist; in solchem Tauring haben die Zapfen jedoch zu große Reibung. Jederzeit kann es vorkommen, daß beim Eingiessen des Wassers, etwas davon auf die Zapfen fällt; sehr wenig kann statt Öls, Talg, Grafifit schmierend d. h. Reibung mindernd wirken, das Geringste zuviel (genau wie von jedem andern Schmiermittel) vermehrt die Reibung; sobald dies statthat ist das Gehänge gegen- über der einfachen Schnur schädlich. Diese fand ich zweckentsprechend auf 11 Segelschiffen und 3 Dampf- schiffen, — selbst bei Windstärke 10; da die Beobachter alles ihnen Auffällige mir mitteilten, würden sie mir es auch gesagt haben, wenn diese Aufhängung des Glases die Beobachtung beeinträchtigt hätte. Bei der Ablesung sind drei verschiedene Arten im Gebrauch, die ich in beistehender Zeichnung veranschau- lichte; I. die älteste mir bekannte, fand ich i. d. Jn. 1866—70 als die einzige, die unter gleichen Umständen stets d

Save up to 70% with our image packs

Pre-pay for multiple images and download on demand.

View discounts