. Beitrge zur Kryptogamenflora der Schweiz. . Fig. 11. Puccinia Acouiti Lycoetoui auf Aconitum Lyeoctouuni von Mauvoisin, Val de Bagnes. Vei'gr. 6ä0. ergibt. Für Pacc. Aconiti Lycodoni ist natürlich durch obige Versuche die Frage nach dem Vorkommen oder Fehlen von Aecidien nicht er- ledigt. An Exemplaren, die ich bei Mauvoisin sammelte, traten die Teleutosporenlager dicht neben oder mitten in Aecidiengruppen auf, so dass ich geneigt bin, an die Zugehörigkeit der letztern zu glauben. Puccinia Mortliicri Körn, und Puccinia (leranii-silvatici Karsl. Auf Geranicum silvaticum treten in der Schweiz

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. Beitrge zur Kryptogamenflora der Schweiz. . Fig. 11. Puccinia Acouiti Lycoetoui auf Aconitum Lyeoctouuni von Mauvoisin, Val de Bagnes. Vei'gr. 6ä0. ergibt. Für Pacc. Aconiti Lycodoni ist natürlich durch obige Versuche die Frage nach dem Vorkommen oder Fehlen von Aecidien nicht er- ledigt. An Exemplaren, die ich bei Mauvoisin sammelte, traten die Teleutosporenlager dicht neben oder mitten in Aecidiengruppen auf, so dass ich geneigt bin, an die Zugehörigkeit der letztern zu glauben. Puccinia Mortliicri Körn, und Puccinia (leranii-silvatici Karsl. Auf Geranicum silvaticum treten in der Schweiz
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. Beitrge zur Kryptogamenflora der Schweiz. . Fig. 11. Puccinia Acouiti Lycoetoui auf Aconitum Lyeoctouuni von Mauvoisin, Val de Bagnes. Vei'gr. 6ä0. ergibt. Für Pacc. Aconiti Lycodoni ist natürlich durch obige Versuche die Frage nach dem Vorkommen oder Fehlen von Aecidien nicht er- ledigt. An Exemplaren, die ich bei Mauvoisin sammelte, traten die Teleutosporenlager dicht neben oder mitten in Aecidiengruppen auf, so dass ich geneigt bin, an die Zugehörigkeit der letztern zu glauben. Puccinia Mortliicri Körn, und Puccinia (leranii-silvatici Karsl. Auf Geranicum silvaticum treten in der Schweiz zwei durch ihren äussern Habitus sowohl, als auch besonders durch die Beschaffenheit ihrer Teleutosporen verschiedene Puccinien auf: Pucr: Morthieri Körn, und Pucc. Geranii-silvatici Karst. Erstere ist ziemlich verbreitet, letztere war bis vor nicht langer Zeit nur im Oberengadin bekannt, wo sie aller- dings häufig auftritt; seither habe ich sie auch im Wallis (Zermatt, Val de Bagnes) und in den Freiburger und westlichen Berner Alpen (Les Morteys, Walopalp) aufgefunden. Beide werden in der Litteratur unter den Mikropuccinien angeführt; der direkte experimentelle Beweis hiefür soll im folgenden erbracht werden. Die Teleutosporen von Pucc. Morthieri waren am 25. August 1895 unweit Silvaplana im Oberengadin gesammelt worden. Am 28. Mai 1896 wurden dieselben auf eine gesunde Topfpflanze von Gcranium silvaticum aufgelegt, welche neben ausgewachsenen Blättern nur ein einziges jugendliches zeigte. Am 6. Juni waren an diesem kleinere Flecke. Please note that these images are extracted from scanned page images that may have been digitally enhanced for readability - coloration and appearance of these illustrations may not perfectly resemble the original work.. Schweizerische Botanische Gesellschaft; Schweizerische Naturforschende Gesellschaft. Bern : K. J. Wyss

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