. Beiträge zur Kenntnis der einheimischen Vitrinen. Zonitidae; Stylommatophora. Textfig. 6. Schale von Vitrina clongata. a b Textfig. 5 a u. b. Schale von Vitrina clongata. elongata größer und untereinander weiter gestellt; bei V. pellucida an sich kleiner, aber zahlreicher. Bei stärkerer Vergrößerung sieht man, daß jede Vertiefung ein rund begrenztes Feld siebartiger Grübchen darstellt. Das zweite, nächst der Schale charakteristische Gattungsmerkmal der Vitrinen ist die Ausbildung des Mantels. Er scheint in einer funk- tionellen Beziehung zur Schale zu stehen, die bei anderen Gruppen nicht an

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. Beiträge zur Kenntnis der einheimischen Vitrinen. Zonitidae; Stylommatophora. Textfig. 6. Schale von Vitrina clongata. a b Textfig. 5 a u. b. Schale von Vitrina clongata. elongata größer und untereinander weiter gestellt; bei V. pellucida an sich kleiner, aber zahlreicher. Bei stärkerer Vergrößerung sieht man, daß jede Vertiefung ein rund begrenztes Feld siebartiger Grübchen darstellt. Das zweite, nächst der Schale charakteristische Gattungsmerkmal der Vitrinen ist die Ausbildung des Mantels. Er scheint in einer funk- tionellen Beziehung zur Schale zu stehen, die bei anderen Gruppen nicht an
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. Beiträge zur Kenntnis der einheimischen Vitrinen. Zonitidae; Stylommatophora. Textfig. 6. Schale von Vitrina clongata. a b Textfig. 5 a u. b. Schale von Vitrina clongata. elongata größer und untereinander weiter gestellt; bei V. pellucida an sich kleiner, aber zahlreicher. Bei stärkerer Vergrößerung sieht man, daß jede Vertiefung ein rund begrenztes Feld siebartiger Grübchen darstellt. Das zweite, nächst der Schale charakteristische Gattungsmerkmal der Vitrinen ist die Ausbildung des Mantels. Er scheint in einer funk- tionellen Beziehung zur Schale zu stehen, die bei anderen Gruppen nicht annähernd so scharf hervortritt. Es ist ein Funktionstausch zwischen Mantel und Schale als Bedeckungsorgane für den Körper eingetreten. Mit verringerter Schalenoberfläche ist der Mantel weiter und mächtiger ausgebildet wie z. B. bei V. elongata und V. brevis; dagegen überwiegt bei V. pellucida die Ausdehnung der Schale bedeutend und die Mantelfläche tritt zurück (vgl. Textfig. 1 u. 3). Doch schon die Inselvitrinen von den Canaren und Azoren passen nicht in dieses Schema. Sie haben eine relativ wohlentwickelte Schale und ebenso be- trächtliche Mantellappen, die die Schale mindestens so weit zu decken vermögen, wie die Mantellappen bei V. elongata. Wahrschein- lich hat bei jenen das wärmere Klima begünstigend auf die Bildung eines doppelten Schutzes eingewirkt.. Textfig. 7. Schale von Vitrina diaphana (nach Wiegmann). 14malvergr.. Please note that these images are extracted from scanned page images that may have been digitally enhanced for readability - coloration and appearance of these illustrations may not perfectly resemble the original work.. Eckhardt, Ernst. Jena : G. Fischer

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