Archive image from page 78 of Die Entwicklung der Kiemen bei. Die Entwicklung der Kiemen bei Cyclas cornea und andern Acephalen des süssen Wassers : ein Beitrag zur Organogenese und Phylogenie der Lamellibranchiaten dieentwicklungde00wass Year: 1911 Die Entwicklung- der Kiemen bei Cyclas cornea. 245 schriebenen Prozesse wächst der hintere Teil der Kiemen etwas in die Höhe, so daß, wie bereits betont, die hintern Enden der Kiemen hinter das Intersiphonalseptum zu liegen kommen. Einen Punkt in der Morphologie der Kieme, welcher bei den Fig. Xt-X5. Jüngere Stadien von hinten gesehen (Bildung

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Archive image from page 78 of Die Entwicklung der Kiemen bei. Die Entwicklung der Kiemen bei Cyclas cornea und andern Acephalen des süssen Wassers : ein Beitrag zur Organogenese und Phylogenie der Lamellibranchiaten dieentwicklungde00wass Year: 1911 Die Entwicklung- der Kiemen bei Cyclas cornea. 245 schriebenen Prozesse wächst der hintere Teil der Kiemen etwas in die Höhe, so daß, wie bereits betont, die hintern Enden der Kiemen hinter das Intersiphonalseptum zu liegen kommen. Einen Punkt in der Morphologie der Kieme, welcher bei den Fig. Xt-X5. Jüngere Stadien von hinten gesehen (Bildung
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Archive image from page 78 of Die Entwicklung der Kiemen bei. Die Entwicklung der Kiemen bei Cyclas cornea und andern Acephalen des süssen Wassers : ein Beitrag zur Organogenese und Phylogenie der Lamellibranchiaten dieentwicklungde00wass Year: 1911 Die Entwicklung- der Kiemen bei Cyclas cornea. 245 schriebenen Prozesse wächst der hintere Teil der Kiemen etwas in die Höhe, so daß, wie bereits betont, die hintern Enden der Kiemen hinter das Intersiphonalseptum zu liegen kommen. Einen Punkt in der Morphologie der Kieme, welcher bei den Fig. Xt-X5. Jüngere Stadien von hinten gesehen (Bildung des Aftersiphos), Mantel- und Kiemfalte wachsen nach hinten, wobei sie sich immer schärfer gegeneinander ab- grenzen (Fig. Xt u. X2). Aus den Mantelfalten differenzieren sich 2 nach innen liegende Zäpfchen heraus (es in Fig. X3), welche zum Intersiphonalseptum mit- einander verschmelzen (iss in Fig. X4). Letzteres erweitert sich (Fig. X5). Ge- naueres siehe den Text. 80:1.

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