Archive image from page 69 of Das Leben unserer heimischen Lurche. Das Leben unserer heimischen Lurche und Kriech Tiere im Kreislaufe eines Jahres daslebenunsererh00knau Year: 1905 — 62 — frosch und der Taufrosch, wie man dies leicht an ge- fangenen Springfröschen beobachten kann, die sehr rasch zutrauhch werden, kennzeichnet er sich uns im Freien schon durch seine graziösen, hohen und weiten Sprünge, zu denen ihn seine schlanken Langbeine befähigen. Sätze in der Höhe von fast 70 cm und 2 m Weite sind da nichts Seltenes. Abb. 15. Blindschleiche; unten ganz junges Tier. Während der Moorfros

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Archive image from page 69 of Das Leben unserer heimischen Lurche. Das Leben unserer heimischen Lurche und Kriech Tiere im Kreislaufe eines Jahres daslebenunsererh00knau Year: 1905 — 62 — frosch und der Taufrosch, wie man dies leicht an ge- fangenen Springfröschen beobachten kann, die sehr rasch zutrauhch werden, kennzeichnet er sich uns im Freien schon durch seine graziösen, hohen und weiten Sprünge, zu denen ihn seine schlanken Langbeine befähigen. Sätze in der Höhe von fast 70 cm und 2 m Weite sind da nichts Seltenes. Abb. 15. Blindschleiche; unten ganz junges Tier. Während der Moorfros
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Archive image from page 69 of Das Leben unserer heimischen Lurche. Das Leben unserer heimischen Lurche und Kriech Tiere im Kreislaufe eines Jahres daslebenunsererh00knau Year: 1905 — 62 — frosch und der Taufrosch, wie man dies leicht an ge- fangenen Springfröschen beobachten kann, die sehr rasch zutrauhch werden, kennzeichnet er sich uns im Freien schon durch seine graziösen, hohen und weiten Sprünge, zu denen ihn seine schlanken Langbeine befähigen. Sätze in der Höhe von fast 70 cm und 2 m Weite sind da nichts Seltenes. Abb. 15. Blindschleiche; unten ganz junges Tier. Während der Moorfrosch höchstens 7 cm lang wird, wird der Springfrosch gegen 9 cm lang. Die häufigste Erscheinung an Kriechtieren im Walde ist die Blindschleiche (Anquis fragilis L.), die wohlbekannte Vertreterin der schlangenähnlichen Wirtelschleichen, die sich mit Vorliebe in feuchtwarmen Wäldern, Gehölzen, Holz- schlägen, unter Moos, Laub, Wurzelwerk, größeren flachen Steinen, im Moder der Baumstrünke, in Erdlöchern aufhält, aber auch auf grasreichen Wiesen, in Gärten, unter Brettern,

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