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Archive image from page 386 of Denkschriften der Medicinisch-Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu. Denkschriften der Medicinisch-Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu Jena denkschriftender05medi Year: 1879 41 Untersuchungen zur vergleichenden Histologie der Leber der Wirbelthiere. 341 Masse der Blutleiter kann dabei unverändert, vermehrt oder vermindert sein. Die Zellen stehen nur ausnahms- weise noch mit einer ganzen Fläche mit dem Blutstrom in Berührung. Manche haben an Contact mit Blutfäden gewonnen, andere verloren. Sind die Leberzellen an 4 Kanten von Blutfäden tangirt, so ist deme

Archive image from page 386 of Denkschriften der Medicinisch-Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu. Denkschriften der Medicinisch-Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu Jena  denkschriftender05medi Year: 1879  41 Untersuchungen zur vergleichenden Histologie der Leber der Wirbelthiere. 341 Masse der Blutleiter kann dabei unverändert, vermehrt oder vermindert sein. Die Zellen stehen nur ausnahms- weise noch mit einer ganzen Fläche mit dem Blutstrom in Berührung. Manche haben an Contact mit Blutfäden gewonnen, andere verloren. Sind die Leberzellen an 4 Kanten von Blutfäden tangirt, so ist deme Stock Photo
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Archive image from page 386 of Denkschriften der Medicinisch-Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu. Denkschriften der Medicinisch-Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu Jena denkschriftender05medi Year: 1879 41 Untersuchungen zur vergleichenden Histologie der Leber der Wirbelthiere. 341 Masse der Blutleiter kann dabei unverändert, vermehrt oder vermindert sein. Die Zellen stehen nur ausnahms- weise noch mit einer ganzen Fläche mit dem Blutstrom in Berührung. Manche haben an Contact mit Blutfäden gewonnen, andere verloren. Sind die Leberzellen an 4 Kanten von Blutfäden tangirt, so ist dementsprechend die topographische Verlagerung der Blutwege grösser, die Auftheilung der Gefässe erheblicher. Das Wesentliche ist aber auch hier nur dieUmordnung von Gefässen und Zellen. Ueber die Zu- oder Abnahme der Quantität der Blutleiter lässt sich auf Grund bloss morphologischer Untersuchungen kaum etwas aus- sagen (Textfig. 6). Suchen wir die Anfänge der Verlagerung der Blutgefässe auf, so finden wir diese bei Echidna. In der primitiven Leber dieses Thieres giebt es ausser den vasozonalen Maschen der Gallencapillaren auch cytozonale. Letztere liegen einzeln und umgeben eine centrotubuläre Zelle. Da auch bei niederen Wirbel- thieren, ja selbst bei Myxine, cytozonale Maschen vorkommen, so würden wir bei Monotremen aus dem Bestehen solcher an sich kaum mehr schliessen können, als dass auch in diesem Punkte ihre Leber mit der primitiver Anamnier übereinstimmt. Aber im ganzen Verlauf meiner Untersuchungen lernten wir die cyto- zonalen Maschen nur als ein Symptom der Abänderung des Schlauchtypus kennen, und es blieb im einzelnen Falle immer noch die Aufgabe zu lösen, worin diese Abänderung des Baues eigentlich besteht. Von den Säugern wissen wir aus vergleichend-histologischen Untersuchungen, dass diese Anfänge einer Umänderung der Schläuche zu einem völligen Zerfall derselben und einem ganz specifischen Säugertypus der Leber führen. Sie gewinnen also sch

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