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Archive image from page 335 of Denkschriften der Medicinisch-Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu. Denkschriften der Medicinisch-Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu Jena denkschriftender413medi Year: 1879 200 Die Muskeln und Nerven der Ceratodusflosse. Punkten die Insertionen am Knorpelskelet angegeben sind, mit einander, so erkennt man negativ an der geringen Ausbreitung derselben bei Selachiern gegenüber Ceratodus, dass bei ersteren eine sehr viel stärkere Entfaltung der an den Hornfäden inserirenden Muskeln vorhanden sein muss. Denn alle Fasern, welche sich nicht zum inneren Skelet

Archive image from page 335 of Denkschriften der Medicinisch-Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu. Denkschriften der Medicinisch-Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu Jena  denkschriftender413medi Year: 1879  200 Die Muskeln und Nerven der Ceratodusflosse. Punkten die Insertionen am Knorpelskelet angegeben sind, mit einander, so erkennt man negativ an der geringen Ausbreitung derselben bei Selachiern gegenüber Ceratodus, dass bei ersteren eine sehr viel stärkere Entfaltung der an den Hornfäden inserirenden Muskeln vorhanden sein muss. Denn alle Fasern, welche sich nicht zum inneren Skelet Stock Photo
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Archive image from page 335 of Denkschriften der Medicinisch-Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu. Denkschriften der Medicinisch-Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu Jena denkschriftender413medi Year: 1879 200 Die Muskeln und Nerven der Ceratodusflosse. Punkten die Insertionen am Knorpelskelet angegeben sind, mit einander, so erkennt man negativ an der geringen Ausbreitung derselben bei Selachiern gegenüber Ceratodus, dass bei ersteren eine sehr viel stärkere Entfaltung der an den Hornfäden inserirenden Muskeln vorhanden sein muss. Denn alle Fasern, welche sich nicht zum inneren Skelet begeben, sind am äusseren festgeheftet. Es ist nun charakteristisch für die Befestigungsstellen der Muskelfasern am Knorpelskelet bei Squaliden, dass dieselben nur an den Rändern der Flosse zu finden sind. Am präaxialen Rande bilden sie an der ventralen Fläche der Flosse einen Musculus abductor, welcher seinem Bau und seiner Innervation nach als eine progressive Bildung erwiesen wurde. Am postaxialen Rande ist eine Adductionsbewegung an die Contractionen dieser Fasern, welche im Wesentlichen Ueberbleibsel der einst grösseren postaxialen Flossenmusculatur sind, geknüpft und hat wohl zur Erhaltung derselben beigetragen. Beide Muskeln dienen ausserdem, wenn sie gemeinsam wirken, der Bewegung der Flosse im Sinne einer dorsalen oder ventralen Flexion und unterstützen die folgende Gruppe, welcher diese Function hauptsächlich obliegt1). Weitaus das Gros der Muskelfasern der Haifiosse entspringt am Schultergürtel oder an den Basalia der freien Flosse (Textfigur 10, p. 179, Kreuze) und inserirt an den Hornfäden. Für diese Muskeln bietet der Knorpel keine Angriffspunkte, sondern er ist nur das Punctum fixum, von welchem aus die Bewegung erzeugt wird. Freilich ist das in einer umfassen- deren Weise zu verstehen als bei den Extremitäten höherer Thiere. Denn der Knorpel ist auch in den terminalen Theilen, welche frei von Muskel- ursprüngen sind, ein Punctum fixum für die

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