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Archive image from page 28 of Denkschriften - Österreichische Akademie der. Denkschriften - Österreichische Akademie der Wissenschaften denkschrift96191819akad Year: 1850 Exotische Gerolle und Tektonik von Gosauahlagernngen. 19 Kalke mit Wülsten, endlich dunkle Kalke, die zu Füßen der silbergrauen Gipfelmauern des Gösing hinstreichen. Die zunächst auf dem Dolomit liegenden dünnschichtigen Kalke sind zu einer klaren, gegen Westen vorgeschobenen Falte gestaut, wie Fig. 27 bis 28 angibt. Aus diesen Kalken hat Bittner Retzia trigonella und aus der Tonschieferserie mehrere Raibler- fossilien gewo

Archive image from page 28 of Denkschriften - Österreichische Akademie der. Denkschriften - Österreichische Akademie der Wissenschaften  denkschrift96191819akad Year: 1850  Exotische Gerolle und Tektonik von Gosauahlagernngen. 19 Kalke mit Wülsten, endlich dunkle Kalke, die zu Füßen der silbergrauen Gipfelmauern des Gösing hinstreichen. Die zunächst auf dem Dolomit liegenden dünnschichtigen Kalke sind zu einer klaren, gegen Westen vorgeschobenen Falte gestaut, wie Fig. 27 bis 28 angibt. Aus diesen Kalken hat Bittner Retzia trigonella und aus der Tonschieferserie mehrere Raibler- fossilien gewo Stock Photo
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Archive image from page 28 of Denkschriften - Österreichische Akademie der. Denkschriften - Österreichische Akademie der Wissenschaften denkschrift96191819akad Year: 1850 Exotische Gerolle und Tektonik von Gosauahlagernngen. 19 Kalke mit Wülsten, endlich dunkle Kalke, die zu Füßen der silbergrauen Gipfelmauern des Gösing hinstreichen. Die zunächst auf dem Dolomit liegenden dünnschichtigen Kalke sind zu einer klaren, gegen Westen vorgeschobenen Falte gestaut, wie Fig. 27 bis 28 angibt. Aus diesen Kalken hat Bittner Retzia trigonella und aus der Tonschieferserie mehrere Raibler- fossilien gewonnen. Das Gösingprofil ist auch insofern bemerkenswert, als es uns aufmerksam macht, daß man selbst zwischen der unteren und oberen Triaszone mit ostwestlichen ''erschiebungen rechnen muß, was bei einem Vergleich beider Triasreihen in einem und demselben Profil nicht zu vergessen ist. Beide Triasserien übersetzen mit unveränderten Merkmalen den Durchbruch der Sierning. An dem schmalen Kamm, der sich zwischen Schloß Stixenstein und Gadenweithertal nach Sieding herabzieht, Fig. 29, aber entdecken wir zwischen ihnen die Ein- schaltung einer heftig zerpreßten Zone von grünen phyllitischen Schiefern, Sandsteinen, weißlichen Quarziten, gelben, roten Rauhwacken, gelblichen Kalken sowie Brocken eines grünen arg zerarbeiteten Gesteins, das sich unter dem Mikroskop als ein nicht näher bestimmbares serpentinisiertes Massengestein herausgestellt hat. Fig. 27. Gösing b eng vonS Sieding Fig. 28. 1 =: Gutgeschichtete wechselnd helle und dunkle Kalke. 2 = Schwarze Tonschiefer, graue Mergel. 3 = Dunkelgraue gutgeschichtete Kalke mit schwarzen, fettigen Hornsteinen. 4 = Graue Mergel, Breccienkalke, Kalke mit Wülsten. 5 = Dunkle Kalke. 6 = Ungeschichtete lichte weiße, lleischrote Kalke mit durchscheinenden Kanten. Gösingberg von W.