Archive image from page 278 of Die Gartenkunst (1899). Die Gartenkunst diegartenkunst08deut Year: 1899 VIII, 9 DIB GARTENKUNST 171 führung clor Arbeiten begonnen wi'rilrn knnnti' und trotz der rührigen Tätigkeit dos Hi-rn Landscluiftsgartners Max Siewcrt-Lankwitz. der mit seiner Sacli- und I'flanzenkenntnis sehr zur Durchführung der Idee der Anlage beigetragen hat, zogen sich die Arbeiti'n im I-{osengarten z. B. bis tief in den Sommer iiin. So war im vorigen Jaln-e eigentlich unr der architektonische Rahmen für eine Schöpfung gegelien. der liebevolle Pflege und verständige Ausgestaltung hoff

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Archive image from page 278 of Die Gartenkunst (1899). Die Gartenkunst diegartenkunst08deut Year: 1899 VIII, 9 DIB GARTENKUNST 171 führung clor Arbeiten begonnen wi'rilrn knnnti' und trotz der rührigen Tätigkeit dos Hi-rn Landscluiftsgartners Max Siewcrt-Lankwitz. der mit seiner Sacli- und I'flanzenkenntnis sehr zur Durchführung der Idee der Anlage beigetragen hat, zogen sich die Arbeiti'n im I-{osengarten z. B. bis tief in den Sommer iiin. So war im vorigen Jaln-e eigentlich unr der architektonische Rahmen für eine Schöpfung gegelien. der liebevolle Pflege und verständige Ausgestaltung hoff
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Archive image from page 278 of Die Gartenkunst (1899). Die Gartenkunst diegartenkunst08deut Year: 1899 VIII, 9 DIB GARTENKUNST 171 führung clor Arbeiten begonnen wi'rilrn knnnti' und trotz der rührigen Tätigkeit dos Hi-rn Landscluiftsgartners Max Siewcrt-Lankwitz. der mit seiner Sacli- und I'flanzenkenntnis sehr zur Durchführung der Idee der Anlage beigetragen hat, zogen sich die Arbeiti'n im I-{osengarten z. B. bis tief in den Sommer iiin. So war im vorigen Jaln-e eigentlich unr der architektonische Rahmen für eine Schöpfung gegelien. der liebevolle Pflege und verständige Ausgestaltung hoffent- lich nicht fehlen wird.) Schellbach. rein idealen Hoden verläfst, nicht Herrin, sondern Dienerin isl. fiie Folgi) sind Verschönerungen, die nicht von dem iimcrsten \\'osen der Dinge ausgehen, sniidorii nur an di-r Obertliiche haften, ja oft genug in vullkomnienem \\'idersprach zu Zweck und Material stehen; Alifsgeburten, die dann böse liückschliige in der Wertschätzung dir Kunst zur Fidge haben. Auch die Verschömu-ung der Friedhöfe scheint mir in dieser Beziehung Gefahr zu laufen. Es ist zuzugeben, dafs es für die in der Regel damit be- betrauten Künstler nicht leicht ist, die pi'aktiscdtcn Be- Teilansicht der Gartenanla as'eii Vor rofseu Berliner Kunstausstelluue; ÜIOö. Von A. Gessner. Architekt, Ik-ilin. Neuzeitliche Friedhöfe. Riick.siclitiialiiiie aiiT die Fi'iedliofslietrieb.serforderuis.se. Von G. Beitz, Köln-Merheim. Wo es sich, ganz allgemein gesprochen, darum handelt, einen Gegenstand, der einem bestimmten Zwecke dient. künstlerisch zu versch/inern. erb-ben wir sehr häufig Fehl- schläge, weil nur zu oft vergessen wird, dafs der zu ver- schönernde Gegenstand zunächst den Gebrauchswert haben und auch behalten miiis, und dafs die Versidiönerung nur soweit und in einer Weise ges(diehen darf, dafs der Ge- brauchswert nicht beeinträchtigt wird. [>ie Künstler lassen mir zu gern aufser acht, dafs die Kunst, sidjald sie den ) Diese Erwartu