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Archive image from page 275 of Denkschriften der Medicinisch-Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu. Denkschriften der Medicinisch-Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu Jena denkschriftender03medi Year: 1879 286 Bau und Entwickelung der äusseren Organe. 286 distale Carpalia beschreibt und sie unter Bezugnahme auf meine H-pothese, dass der verschwundene Finger der Bartenwalhand der Mittelfinger ist, folgendermaassen deutet: Die drei proximalen Elemente sind Radius, Intermedium und Ulna, die zwei distalen, die Richtigkeit meiner Beobachtung vorausgesetzt, das eine Carpale distale 2 oder auc

Archive image from page 275 of Denkschriften der Medicinisch-Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu. Denkschriften der Medicinisch-Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu Jena  denkschriftender03medi Year: 1879  286 Bau und Entwickelung der äusseren Organe. 286 distale Carpalia beschreibt und sie unter Bezugnahme auf meine H-pothese, dass der verschwundene Finger der Bartenwalhand der Mittelfinger ist, folgendermaassen deutet: Die drei proximalen Elemente sind Radius, Intermedium und Ulna, die zwei distalen, die Richtigkeit meiner Beobachtung vorausgesetzt, das eine Carpale distale 2 oder auc Stock Photo
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Archive image from page 275 of Denkschriften der Medicinisch-Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu. Denkschriften der Medicinisch-Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu Jena denkschriftender03medi Year: 1879 286 Bau und Entwickelung der äusseren Organe. 286 distale Carpalia beschreibt und sie unter Bezugnahme auf meine H-pothese, dass der verschwundene Finger der Bartenwalhand der Mittelfinger ist, folgendermaassen deutet: Die drei proximalen Elemente sind Radius, Intermedium und Ulna, die zwei distalen, die Richtigkeit meiner Beobachtung vorausgesetzt, das eine Carpale distale 2 oder auch die verschmolzenen distalen Carpalien i und 2, das andere den ver- schmolzenen distalen Carpalien 4 und 5. Diese Deutung stimmt mit meinen Anschauungen vollkommen überein. Embryonale Stadien der Balaenoptera rostrata, welche ich in Bezug auf die Verhältnisse ihres Carpus studirte, ergaben mir ganz das Gleiche. Erwähnen möchte ich noch, dass das Pisiforme bei dieser Species noch ansehnlich gewachsen ist, was mit der Verbreiterung der Flosse an der ulnaren Seite zusammenhängt. Die im Carpus von Balaenoptera rostratu vorkommenden Variationen sind auf Verschmelzungen zurückzuführen. So zeichnet Leboucq ') einen embr3'onalen Carpus, in welchem Radius mit Intermedium, die beiden distalen Carpalelemente mit einander und theilweise mit den seitlich benachbarten Metacarpalien, und das Pisiforme theilweise mit der Ulna verschmolzen sind. Balaenoptera Sibba hlii. Ziemlich abweichend von den beiden eben beschriebenen ist der Carpus des Blauwals gebaut. Seine Zusammensetzung ist bis jetzt noch nicht bekannt geworden. Leboucq , welcher eine embryonale Flosse zur Verfügung hatte, deutet die drei proximalen Carpalien wohl richtig, die drei distalen, welche bei seinem Exemplar verschmolzen sind, aber falsch, indem er sie erstens als nur zwei Carpalien auffasst, und zweitens von der irrigen Voraussetzung ausgeht, dass der erste Finger der Hand der Index sei. Eigene Untersuchungen stel

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