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Archive image from page 26 of Die Gartenkunst (1899). Die Gartenkunst diegartenkunst11deut Year: 1899 XI, 1 DIE GARTENKUNST. 13 des Geländes zu drängen. Man soll den größten Teil des Platzes klar überschauen können. Mit den sonst so üblichen, langweiligen und zum Schema gewordenen Baumreihen soll gebrochen werden. Dafür Terrassen, und sonstige kleine mit Bäumen umstellte Plätze Szenerien. Umgeben ist mein Restauratiunsgarten rechts und links von Nachbargärten und Villen, während an der Rückseite ein Wald anschließt, was dem Garten sehr zugute kommt. Das eigentliche Motel, von welchem man dur

Archive image from page 26 of Die Gartenkunst (1899). Die Gartenkunst  diegartenkunst11deut Year: 1899  XI, 1 DIE GARTENKUNST. 13 des Geländes zu drängen. Man soll den größten Teil des Platzes klar überschauen können. Mit den sonst so üblichen, langweiligen und zum Schema gewordenen Baumreihen soll gebrochen werden. Dafür Terrassen, und sonstige kleine mit Bäumen umstellte Plätze Szenerien. Umgeben ist mein Restauratiunsgarten rechts und links von Nachbargärten und Villen, während an der Rückseite ein Wald anschließt, was dem Garten sehr zugute kommt. Das eigentliche Motel, von welchem man dur Stock Photo
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Actep Burstov / Alamy Stock Photo

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Archive image from page 26 of Die Gartenkunst (1899). Die Gartenkunst diegartenkunst11deut Year: 1899 XI, 1 DIE GARTENKUNST. 13 des Geländes zu drängen. Man soll den größten Teil des Platzes klar überschauen können. Mit den sonst so üblichen, langweiligen und zum Schema gewordenen Baumreihen soll gebrochen werden. Dafür Terrassen, und sonstige kleine mit Bäumen umstellte Plätze Szenerien. Umgeben ist mein Restauratiunsgarten rechts und links von Nachbargärten und Villen, während an der Rückseite ein Wald anschließt, was dem Garten sehr zugute kommt. Das eigentliche Motel, von welchem man durch einen angedeuteten Durchgang in den Garten kommt, nimmt die nördliche Ecke ein. Hinten an das Gebäude lagert sich eine Terrasse an, die in ihrem vorderen Teil von nur zwei Bäumen beschattet wird, während der hintere Teil wie aus dem Bilde A ersichtlich, sich in anmutige, von Bäumen umstandene Plätze auflöst. Bild B zeigt den bereits erwähnten vorderen Teil der Terrasse. Zwei Stufen führen in den unteren Garten. Einfach in seiner Form und zweckdienlich suchte ich ihn aufzulösen. Bild C zeigt einen lauschigen Platz dieses Gartens, den ein kleiner Brunnen belebt. Während Bild E einen größeren Platz von einfacher Gestaltung und größerer Ausnutz- barkeit aufweist als C, zeigt Bild D die hintere Terrasse, die außer drei Zugängen von dem unteren Garten einen solchen von der Straße her hat. Nach dem Nachbar schließt sie, wie aus dem (jrundril. ersichtlich, ein Laubengang ab. Sollte ich mit dieser kurzen Abhandlung und mit meinen Skizzen in das stiefmütterlich behandelte Ge- biet der Gartenkunst im Wirtschaftsgarten neue An- regungen getragen haben, dann ist der gewollte Zweck erreicht! rücksichtigung von allerlei Nebenzwecken der prak- tische Nutzen eines Spielplatzes erheblich herabge- mindert wird. Um die Wichtigkeit des Zweckge- dankens deutlicher zu machen, führe ich ein Beispiel aus der Architektur an. Die Gestaltung eines Schreib- zimmers z.

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