Archive image from page 173 of Die Gartenkunst (1899). Die Gartenkunst diegartenkunst10deut Year: 1899 Wettbewerbsentwurl'von H. Braband, Herrenhausen, luv Zentralfriedhof in Groß-Lichterfelde. Wegekreuzung. für den „Unna -;.•?'. Wettbewerbsentwurl von Stadtbauinspektor Nitze und Stadt- öbergärtner Thieme, Wilmersdorf, für den Südwestfriedhof bei Stahnsdorf. Baugruppe am Eingang. Wir wissen von ande- ren Wettbewerben, daß Hoemann ein fein- sinniger Künstler ist, daß seine Arbeiten mit besonderer Liebe und Sorgfalt, selbst in den kleinsten Einzelheiten durchgearbeitet sind, daß diese, jede

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Archive image from page 173 of Die Gartenkunst (1899). Die Gartenkunst diegartenkunst10deut Year: 1899 Wettbewerbsentwurl'von H. Braband, Herrenhausen, luv Zentralfriedhof in Groß-Lichterfelde. Wegekreuzung. für den „Unna -;.•?'. Wettbewerbsentwurl von Stadtbauinspektor Nitze und Stadt- öbergärtner Thieme, Wilmersdorf, für den Südwestfriedhof bei Stahnsdorf. Baugruppe am Eingang. Wir wissen von ande- ren Wettbewerben, daß Hoemann ein fein- sinniger Künstler ist, daß seine Arbeiten mit besonderer Liebe und Sorgfalt, selbst in den kleinsten Einzelheiten durchgearbeitet sind, daß diese, jede
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Archive image from page 173 of Die Gartenkunst (1899). Die Gartenkunst diegartenkunst10deut Year: 1899 Wettbewerbsentwurl'von H. Braband, Herrenhausen, luv Zentralfriedhof in Groß-Lichterfelde. Wegekreuzung. für den „Unna -;.•?'. Wettbewerbsentwurl von Stadtbauinspektor Nitze und Stadt- öbergärtner Thieme, Wilmersdorf, für den Südwestfriedhof bei Stahnsdorf. Baugruppe am Eingang. Wir wissen von ande- ren Wettbewerben, daß Hoemann ein fein- sinniger Künstler ist, daß seine Arbeiten mit besonderer Liebe und Sorgfalt, selbst in den kleinsten Einzelheiten durchgearbeitet sind, daß diese, jede für sich, als künstlerische Ein- heiten betrachtet wer- den können und sich ihre Gesamtheit zu einem einheitlichen Kunstwerk vereinigt. Bei allem ist, und das erscheint mir mit der wesentlichste Bestand- teil einer Friedhofs- anlage, die reine Sach- form zugrunde gelegt. Der Friedhofspraktiker undderFriedhofskünst- ler vereinigen sich hier in einer Person. Die Hömannsche Arbeit zog mich stets von neuem wieder an, im Anfang wohl durch ihr bestechendes Äußere, dann durch ihre ruhige Sachlichkeit und die bei jeder Besichtigung neu sich zeigenden Schönheiten und Fein- heiten. Man vergleiche nur die Kapellenplätze in ihrer Vielgestaltig- keit, die Aufteilung der Quartiere, die Behandlung der Wegekreuzungen, die Umrahmung der Brunnen, die Ver- teilung der Wahl- stellen und Erbbe- gräbnisse usw. Wer seine Entwürfe für Hameln und Mann- heim eingehender studiert hat, findet eine ganz charakte- ristischeHöm an ti- sche Note heraus. Ich bedauere, daß Platzmangel mirEin- schränkung aufer-