Archive image from page 15 of Die Käfer von Mitteleuropa . Die Käfer von Mitteleuropa : Käfer der österreichisch-ungarischen Monarchie, Deutschlands, der Schweiz, sowie des französischen und italienischen Alpengebietes . diekfervonmitt03gang Year: 1892 X. Familie. ScvdniaeniQae. grandis entspricht vollkommen dem Flügeltypus der Staphylinoidea. Nur ist das Geäder reducirt. Die Cubital- und Analader fehlt vollständig. Das Prosternum ist vorn der ganzen Breite nach bogenförmig aasgeschnitten und meist durch deutliche Xähte von den umgeschlagenen Seiten des Pronotums getrennt. Bei den Ce

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Archive image from page 15 of Die Käfer von Mitteleuropa . Die Käfer von Mitteleuropa : Käfer der österreichisch-ungarischen Monarchie, Deutschlands, der Schweiz, sowie des französischen und italienischen Alpengebietes . diekfervonmitt03gang Year: 1892 X. Familie. ScvdniaeniQae. grandis entspricht vollkommen dem Flügeltypus der Staphylinoidea. Nur ist das Geäder reducirt. Die Cubital- und Analader fehlt vollständig. Das Prosternum ist vorn der ganzen Breite nach bogenförmig aasgeschnitten und meist durch deutliche Xähte von den umgeschlagenen Seiten des Pronotums getrennt. Bei den Cephenniinen und Stenichninen i.st es sehr verijürzt, so dass die Vorderhüften nur wenig vom Vorderrande desselben abgerückt sind. Zwischen den aneinander stossenden Vorderhüften bildet das Prosternum einen sehr kurzen drei- eckigen oder zu einer schmalen Lamelle zusammengedrückten Fortsatz. Die vorderen Hüfthöhlen sind hinten offen. Das Mesosternum ist meist gekielt und bildet dann zwischen den Mittelhüften einen schmalen Fortsatz, bis an dessen Spitze sich der Kiel fortsetzt. Bei Mastiyiis aber ist der Mesosternalfortsatz breit und ungekielt. Die dreieckigen Episternen der Mittelbrust sind in der Kegel gross. Die Epimeren der Mittelbrust reichen an die mittleren Hüfthöhlen, sind aber oft mit den Episternen ganz verschmolzen. Das Metasternnm ist im Aligemeinen mächtig entwickelt und bisweilen so lang als das ganze Abdomen. Die Epimeren der Hinterbrust sind bei Chevrolatia, den Cephenniinen und Stenichninen vollständig von den Flügeldecken überdeckt, bei den Scydmaeninen, Clidicinen und Mastiginen liegen sie frei. Die Vorder- und Mittelhüften sind conisch zapfenförmig. Die Vorderhüften stossen aneinander und ragen weit aus der Vorderbrust hervor. Ebenso treten die Mittelhüften aus der Brust heraus. Sie sind im Allgemeinen schmal getrennt, bei Mastigus aber weit auseinander gerückt. Die nur bei Brathinus a