. Anatomische Hefte. über die Ala temporalis des Säugerschädels etc. 169 durch das der gesamte Trigeminus und zugleich der Abdu- cens austreten. Der Oculoraotorius besitzt eine besondere Austrittsöffnung hinter dem Foramen opticum, der N. troch- learis verlässt das Schädelcavum selbständig oberhalb der knorpeligen Schädelseiten wand. (Der Facialis-Austritt ist bei den Urodelen von dem Trigeminus-Austritt getrennt; s. meine Arbeit von 1893, S. 385.) Teet. synot. Proc. antorbital. Caps. and. Pro«, ot. P.-Q. For. N. Proc. asc. Por. prootie. Proc. bas. P.- oculom. P.-Q. Fig. 3. Primordialcranium e

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. Anatomische Hefte. über die Ala temporalis des Säugerschädels etc. 169 durch das der gesamte Trigeminus und zugleich der Abdu- cens austreten. Der Oculoraotorius besitzt eine besondere Austrittsöffnung hinter dem Foramen opticum, der N. troch- learis verlässt das Schädelcavum selbständig oberhalb der knorpeligen Schädelseiten wand. (Der Facialis-Austritt ist bei den Urodelen von dem Trigeminus-Austritt getrennt; s. meine Arbeit von 1893, S. 385.) Teet. synot. Proc. antorbital. Caps. and. Pro«, ot. P.-Q. For. N. Proc. asc. Por. prootie. Proc. bas. P.- oculom. P.-Q. Fig. 3. Primordialcranium e
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. Anatomische Hefte. über die Ala temporalis des Säugerschädels etc. 169 durch das der gesamte Trigeminus und zugleich der Abdu- cens austreten. Der Oculoraotorius besitzt eine besondere Austrittsöffnung hinter dem Foramen opticum, der N. troch- learis verlässt das Schädelcavum selbständig oberhalb der knorpeligen Schädelseiten wand. (Der Facialis-Austritt ist bei den Urodelen von dem Trigeminus-Austritt getrennt; s. meine Arbeit von 1893, S. 385.) Teet. synot. Proc. antorbital. Caps. and. Pro«, ot. P.-Q. For. N. Proc. asc. Por. prootie. Proc. bas. P.- oculom. P.-Q. Fig. 3. Primordialcranium einer 2 cm langen Larve von Triton taeniatus, von links und etwas von vorn. Der Palatoquadratknorpel ist am Proc. oticus, Proc. basalis und Proc. ascendens abgeschnitten und entfernt. Das Nasenskelett ist auf der Abbildung nicht vollständig dargestellt. Nach Plattenmodell. Vergr. ca. 25 fach. Das larvale Verhalten vonRanawird noch bei Besprechung der Verhältnisse von Lacerta erwähnt werden. Verhalten der Regio orbifalis bei Sauropsiden. Prinzipiell das gleiche Verhalten wie bei den Amphibien finden wir nun auch noch bei den Sauriern, wie an dem embryonalen Primordialcranium von Lacerta erörtert werden mag (Fig. 4 und Fig. 5). Hier haben wir zunächst freilich zu rechnen mit dem Septum interorbitale, das sich in der vorderen Hälfte der Orbitalregion ausbildet und dieser ganzen. Please note that these images are extracted from scanned page images that may have been digitally enhanced for readability - coloration and appearance of these illustrations may not perfectly resemble the original work.. München [etc. ] J. F. Bergmann

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