. Abhandlungen der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft. Natural history. Textfigur 3. e Hälfte der 1 kappe von Tr. Volkensi, Eechte Hälfte der Mantel-leren SO wenig entwickelt, dafs die von unten vergr. rutersuchung der kleinsten aussichts- Das Hinterende bildet i,-,^, erschien, l'.ei dein gröfsten Tier schon die Umgrenzung des Pneumostoms. (Textfig. 4) scheint Proterandrie aus- gesprochen. Der Pfeilsack ist bei weitem am stärksten ent- wickelt. Das Tier mag wohl begattungsfähig sein. Die Art mag allerdings, völlig ausgewachsen, sehr kräftig werden. Man sieht übrigens auf dieser St

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. Abhandlungen der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft. Natural history. Textfigur 3. e Hälfte der 1 kappe von Tr. Volkensi, Eechte Hälfte der Mantel-leren SO wenig entwickelt, dafs die von unten vergr. rutersuchung der kleinsten aussichts- Das Hinterende bildet i,-,^, erschien, l'.ei dein gröfsten Tier schon die Umgrenzung des Pneumostoms. (Textfig. 4) scheint Proterandrie aus- gesprochen. Der Pfeilsack ist bei weitem am stärksten ent- wickelt. Das Tier mag wohl begattungsfähig sein. Die Art mag allerdings, völlig ausgewachsen, sehr kräftig werden. Man sieht übrigens auf dieser St
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. Abhandlungen der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft. Natural history. Textfigur 3. e Hälfte der 1 kappe von Tr. Volkensi, Eechte Hälfte der Mantel-leren SO wenig entwickelt, dafs die von unten vergr. rutersuchung der kleinsten aussichts- Das Hinterende bildet i,-,^, erschien, l'.ei dein gröfsten Tier schon die Umgrenzung des Pneumostoms. (Textfig. 4) scheint Proterandrie aus- gesprochen. Der Pfeilsack ist bei weitem am stärksten ent- wickelt. Das Tier mag wohl begattungsfähig sein. Die Art mag allerdings, völlig ausgewachsen, sehr kräftig werden. Man sieht übrigens auf dieser Stufe sehr gut {b}. wie der Eingang zu den weiblichen Wegen zunächst direkt in den Blasenstiel gerichtet ist. Pfeile sind auch hier sehr viele vorhanden. Ihre Anordnung geht aus c hervor, die Wurzeln liegen in einem unten offenen Bogen. Der einzelne Pfeil hat hier seinen Haarbesatz (Taf. II, Fig. 10), ähnlich wie Tr. Heynemanni und Martensi. Dort sind die Porsten stärker, Te.xtfigur 4. dornenartiger. Die Sjutze ist heller und zarter. Auch ihre Oeuitalapparat von Tr. Volkeusi No. l. E111 s t e li u n g liefs sich aufklären. Wie bei der vorigen « von oben, h Pfeilsack von unten. c Pfeilsack von hinten, ei Eiweil'sdrüse. Art. hels .sich ein Futteral mit einem einschichtigen Epithel ,^,Epiphallus. fe Magellum. os/^Sperm- vom Pfeil abheben. Doch waren die Zellen nicht zusammen- «^'duct. o« Oviduct. ^j Penis.;/Pfeil- sack, reo Receptaculum. rp Peuis- liängend kubisch, sondern sie berührten sich blofs mit der retractor. jrf Zwitterdrüsc.. Please note that these images are extracted from scanned page images that may have been digitally enhanced for readability - coloration and appearance of these illustrations may not perfectly resemble the original work.. Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft. Frankfurt am Main, Waldemar Kramer [etc. ]

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