. Abhandlungen der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft. Natural history; Natural history. Hans Soli neide r höhn: Beiträge zur Kenntnis der Erzlagerstätten von Deutsch-Südwestafrika. 313 ausblühungen sind. In der Regenzeit bildet sie einen unergründlichen Salzsumpf1) (Taf. 29, Fig. 40). Das flache Südufer und das steile Nordufer, an dem mehrere Terrassen erkennbar sind, bestehen nur aus Überflächenbildungen. Älteres Gebirge steht im weitesten Umkreis nicht an. Infolgedessen kann man für die geologischen Gründe, welche ein derartig umfangreiches abflußloses Becken erzeugten, nur Ver

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. Abhandlungen der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft. Natural history; Natural history. Hans Soli neide r höhn: Beiträge zur Kenntnis der Erzlagerstätten von Deutsch-Südwestafrika. 313 ausblühungen sind. In der Regenzeit bildet sie einen unergründlichen Salzsumpf1) (Taf. 29, Fig. 40). Das flache Südufer und das steile Nordufer, an dem mehrere Terrassen erkennbar sind, bestehen nur aus Überflächenbildungen. Älteres Gebirge steht im weitesten Umkreis nicht an. Infolgedessen kann man für die geologischen Gründe, welche ein derartig umfangreiches abflußloses Becken erzeugten, nur Ver
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. Abhandlungen der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft. Natural history; Natural history. Hans Soli neide r höhn: Beiträge zur Kenntnis der Erzlagerstätten von Deutsch-Südwestafrika. 313 ausblühungen sind. In der Regenzeit bildet sie einen unergründlichen Salzsumpf1) (Taf. 29, Fig. 40). Das flache Südufer und das steile Nordufer, an dem mehrere Terrassen erkennbar sind, bestehen nur aus Überflächenbildungen. Älteres Gebirge steht im weitesten Umkreis nicht an. Infolgedessen kann man für die geologischen Gründe, welche ein derartig umfangreiches abflußloses Becken erzeugten, nur Vermutungen äußern. Ich möchte nur hier auf die m. "W. bis jetzt noch nicht erwähnte Mög- lichkeit hinweisen, daß die erste Anlage dieser Depression auf große Hohlformen des wahrscheinlich noch unterlagernden Otavidolomits zurückgeführt werden könnte. Diese Möglichkeit gewänne sehr an Wahrscheinlichkeit, wenn es gelänge, in der Nähe der Pfanne anstehende Otavigesteine nachzu- weisen. Ich war 1914 mehrere Tage dort, habe allerdings von der Süd- und Nordseite nur je etwa 20 km kennengelernt, konnte aber nirgends älteres Gebirge entdecken. 7. Sonstige Anzeichen von Dolinen im Otavibergland. Außer den wenigen trockenen Dolinen und den 4 Dolinenseen sind mir keine Formen im Otavi- bergland bekannt geworden, die man mit zweifelloser Sicherheit als Dolinen ansprechen könnte. Die Möglichkeit hierzu besteht bei gewissen Landschaftsformen mehr im Innern des Otaviberglandes. Es sind nur mit Ober- flächenbildungen zuge- deckte Flächen, die in mehr oder minder voll- ständigen Bogen von steilen Bergen von klotzigem Dolomit um- geben sind. Auf der Karte der Umgebung um Tsumeb 1: 50 000 häufen sich diese auf- fälligen Geländeformen. ifkm Fig. 16. „Hufeisenberge" südw. von Tsumeb; Schraffiert: mit Flugsand eingedeckte mutmaßliche Dolinen. ') Die Pfanne und ihre Umgebung sind von großen Antilopen- und Zebraherden, vielen Springböcken und Strauß

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