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. Abhandlungen der Königlich Bayerischen Akademie der Wissenschaften. . 625 Der Beschaffenheit des Stirnrandes darf man keine zu grosse Bedeutung beimessen; denn auch in der Gattung Eupagurus sind Arten mit stumpfen und spitzen Stirnzähnen enthalten. C. doederleini hat einen unbehaarten Cephalothorax. Der Stirnrand ist dreispitzig, die Rostralspitze ist die längste und leicht gekielt. Die Augenstiele sind von massiger Länge und Dicke. Sie erreichten nicht ganz die Länge des Stieles der äusseren Antennen, und nur die Basis des letzten Stielgliedes der inneren. Die Cornea ist kaum verbreitert. D

. Abhandlungen der Königlich Bayerischen Akademie der Wissenschaften. . 625 Der Beschaffenheit des Stirnrandes darf man keine zu grosse Bedeutung beimessen; denn auch in der Gattung Eupagurus sind Arten mit stumpfen und spitzen Stirnzähnen enthalten. C. doederleini hat einen unbehaarten Cephalothorax. Der Stirnrand ist dreispitzig, die Rostralspitze ist die längste und leicht gekielt. Die Augenstiele sind von massiger Länge und Dicke. Sie erreichten nicht ganz die Länge des Stieles der äusseren Antennen, und nur die Basis des letzten Stielgliedes der inneren. Die Cornea ist kaum verbreitert. D Stock Photo
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. Abhandlungen der Königlich Bayerischen Akademie der Wissenschaften. . 625 Der Beschaffenheit des Stirnrandes darf man keine zu grosse Bedeutung beimessen; denn auch in der Gattung Eupagurus sind Arten mit stumpfen und spitzen Stirnzähnen enthalten. C. doederleini hat einen unbehaarten Cephalothorax. Der Stirnrand ist dreispitzig, die Rostralspitze ist die längste und leicht gekielt. Die Augenstiele sind von massiger Länge und Dicke. Sie erreichten nicht ganz die Länge des Stieles der äusseren Antennen, und nur die Basis des letzten Stielgliedes der inneren. Die Cornea ist kaum verbreitert. Die Augenschuppen sind an der Basis breit und laufen in einen Stachel an der inneren Ecke aus. Der Scaphocerit überragt die Cornea um ein wenig. Die Scheerenfüsse sind ziemlich ungleich, beide sind mit kleinen Dornen und mit Haaren bedeckt, welche nicht sehr dicht stehen und länger sind als die Dornen; der grössere rechte ist sehr lang. Die Aussen- seite seines Merus ist unten distal mit einer gezähnten Kante versehen, nach oben ist der Rand abgerundet und mit Stacheln bedeckt. Der Carpus ist nach unten angeschwollen, oben mit Stacheln bedeckt, welche in etwas undeutlichen Längsreihen angeordnet sind. Die Aussenkante ist stumpf. Fig. c. Der Innenrand ist scharf gekantet und mit einer Reihe kräftiger gleich- perelopoden vo*n vom .. • Ol. 1 1 1 i. j gesehen. (Tier auf massiger btacheln bestanden. dem Rücken liegend). Die Hand etwa von derselben Breite wie der Carpus, dessen Seiten- ^^- = g°^gni.öhre ränder in gleichmässiger Linie in die ihrigen übergehen, ist schlank ge- baut. Die Palma ist etwas länger als die Finger (3 : 2). Auf der Mitte der Hand sind nur Spuren von Höckerreihen zu erkennen. Deutliche Stachelreihen finden sich gegen den stumpfen Innenrand. Diese sind nicht ganz regelmässig, dagegen ist der bewegliche Finger ziemlich scharf gekantet; die Kante trägt eine sehr regelmässige Reihe feiner Zähne. Die Aussenkante ist sehr scharf, und mit ein

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